Unsere Regierung rät laut ZDF von WLAN ab

Soll man mit einem herkömmlichen Kabelnetzwerk im Internet surfen, oder ist die kabellose Variante über ein Computer-Funknetzwerk (WLAN) nicht doch besser weil weitaus bequemer? Nach einem Bericht des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) habe die Regierung der Bundesrepublik Deutschland diese Entscheidung den Internetnutzern bereits abgenommen. So lange gesicherte Erkenntnisse über mögliche gesundheitliche Spätfolgen von Funkstrahlen nicht vorliegen, empfiehlt die Regierung laut ZDF-Online, auf den Einsatz von WLAN im Sinne der Vorsorge zu verzichten! Das ZDF berichtet unter anderem über Britische Lehrer, die bereits seit längerer Zeit Alarm schlügen. Im Bericht heißt es: "In Großbritannien seien 80 Prozent der weiterführenden Schulen sowie die Hälfte aller Grundschulen mit WLANs ausgestattet, obwohl man die gesundheitlichen Spätfolgen der durch Funknetze verursachten Strahlung speziell auf Kinder und Jugendliche noch nicht ausreichend erforscht habe. Funknetzwerke könnten sich zum 'Asbest des 21. Jahrhunderts' entwickeln, befürchtet der britische Lehrerverband Professional Association of Teachers (PAT)."
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Süddeutsche Zeitung: Handys können Krebs auslösen
Der langjährige Gebrauch von Mobiltelefonen fördert einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge unter Umständen das Wachstum von Hirntumoren. Die Tageszeitung, die diesen Verdacht bereits Anfang 2007 thematisierte, bezieht sich in ihrem Bericht auf zwei Untersuchungen aus Skandinavien. Diese zeigten einen Anstieg des Hirntumor-Risikos bei Menschen, die seit mindestens zehn Jahren regelmäßig oder besonders intensiv ein Handy benutzen. Derartige Studien existieren zwar bereits seit Jahren, dennoch sind die Ergebnisse aus wissenschaftlicher Sicht von besonderem Interesse. Denn - wie die "Süddeutsche" berichtet - die Wahrscheinlichkeit, dass die Ergebnisse reiner Zufall seien, dass also Handys der Gesundheit der Befragten doch nicht geschadet hätten, lägen in bei unter fünf Prozent. Somit erfülle die Studie den Anspruch der Wissenschaftlichkeit.
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